Im Beitrag einer eher gemäßigt ausgerichteten Publikation werden die Chancen der Regierung abgewogen, Kritik nach der Wahl einer neuen EU-Kommission Widerstand zu leisten. Der Opposition nahestehende Blätter werfen der Regierung massive Korruption vor, während ein regierungsnaher Publizist glaubt, dass die Regierenden das Vertrauen der Bürger genießen würden.
In Hetek äußert István Pócza die Hoffnung, dass die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die Jean-Claude Juncker als Präsidentin der Europäischen Kommission ablösen wird, ein „besseres Zeitalter“ in der Geschichte der Europäischen Union eröffnen werde. Ungarn habe ihre Kandidatur unterstützt, doch der eigentliche Test für den ungarischen Einfluss in Brüssel stehe erst noch an. Der scheidende Justizminister László Trócsányi als Kandidat Ungarns für ein Amt in der Kommission müsse vom Europäischen Parlament gewählt werden. In diesem Zusammenhang ist der Analyst sicher, dass er im Laufe dieses Prozesses mit deutlicher politischer Kritik werden leben
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