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#1

(katholische) Kirche streitet über den Zölibat

in Die evangelische und katholische Welt auch in Ungarn 25.10.2019 18:08
von Peterbacsi • Admin | 3.590 Beiträge

Die Amazonas-Synode könnte wegweisend für Katholiken sein

Friedberg/Rom Wenn die Amazonas-Synode am Sonntag in Rom endet, dann könnte sich auch entscheiden, ob der Zölibat, also die Ehelosigkeit der Priester, noch eine Zukunft in der katholischen Kirche hat. Ringen sich die Teilnehmer der Synode durch, den Zölibat im schwer zugänglichen Amazonasgebiet aufzuweichen, dann – so hoffen progressive Katholiken – könnte er auch weltweit fallen.

, am Samstag soll dann über ihn abgestimmt werden. Nach ersten Erkenntnissen sind zwei Drittel der Abstimmungsberechtigten dafür, auch verheiratete Männer zur Priesterweihe zuzulassen. Letztendlich liegt die Entscheidung allerdings bei Papst Franziskus.

Wie sehr der Zölibat das Leben der katholischen Geistlichen beeinflussen kann, schreibt Daniel Wirsching auf der Dritten Seite . Er hat eine Runde in Friedberg besucht, die es nach der katholischen Kirche eigentlich nicht geben sollte: Ein Treffen ehemaliger Kapläne und Pfarrer, auch ein Mitglied der Provinzleitung einer Ordensgemeinschaft war dabei. Die Männer haben ihr altes Leben aufgegeben – aus Liebe zu ihren Frauen. Sie schauen mit Spannung auf die Ereignisse in Rom – und auf den Papst, der die Entscheidung letztlich in der Hand hat.


Liebe Grüße
Peter
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#2

RE: (katholische) Kirche streitet über den Zölibat

in Die evangelische und katholische Welt auch in Ungarn 25.10.2019 18:11
von Peterbacsi • Admin | 3.590 Beiträge

Die katholische Welt blickt nach Rom. Dort könnte sich entscheiden, ob der Zölibat noch eine Zukunft hat. Ob also nicht beides möglich ist: den Glauben weiterzugeben und eine Ehefrau zu haben. Zu Besuch in einer Gesprächsrunde, die es eigentlich nicht geben darf




Von Daniel Wirsching Und Julius Müller-Meiningen

Vor allem aber sitzen am Tisch: katholische Geistliche, die meisten aus dem Großraum Augsburg und aus dem Allgäu. Kapläne, Pfarrer, ein Mitglied der Provinzleitung einer Ordensgemeinschaft – allerdings muss man jeweils das Wort „ehemalig“ ergänzen. Denn sie sind mit ihren Ehefrauen hier. Es ist eine Runde, die es nach dem Verständnis der katholischen Kirche nicht geben darf.

Kleriker sind gehalten, „vollkommene und immerwährende Enthaltsamkeit um des Himmelreiches willen zu wahren“. Deshalb seien sie zum Zölibat verpflichtet. So steht es im Kirchengesetzbuch, Canon 277, Paragraf 1. Ein Satz mit weitreichenden Folgen. Für die sieben Männer und die sieben Frauen im Gasthof zur Linde – und für die gesamte katholische Kirche.

Die diskutiert, auch während der Amazonas-Synode im Vatikan, wieder einmal über den Zölibat, also die priesterliche Ehelosigkeit. Seit dem 6. Oktober dauert das Bischofstreffen nun schon an. Es endet am Sonntag. Mit einer Reform oder gar etwas Revolutionärem? Progressive Katholiken hoffen, Traditionalisten befürchten: Wird der Zölibat im riesigen und schwer zugänglichen Amazonasgebiet aufgeweicht – damit Gläubige nicht nur ein, zwei Mal im Jahr einen Priester zu Gesicht bekommen –, fällt er weltweit.

Mehr Gewissheit wird an diesem Freitag herrschen. Dann soll der Abschlussbericht der Synode im Plenum vorgestellt werden, am Samstag stimmen die 186 „Synodenväter“ über ihn ab. Das Dokument hat keine Verbindlichkeit, die Teilnehmer sprechen Papst Franziskus lediglich Empfehlungen aus, die dieser in ein eigenes Abschlussdokument einfließen lassen kann. Dennoch wird es der Abschlussbericht in sich haben: An ihm wird deutlich werden, welchen Weg die Kirche künftig einschlagen könnte.

In einem Nebenraum des Friedberger Gasthofs hängen Deko-Brezen an weiß-blauen Bändern vor den Fenstern, Kochlöffel und Glocken. Vor den Fenstern der Kirchturm von Sankt Jakob, beschienen von der Herbstsonne. Gasthof, Kirche, alles in bester Ordnung? Nicht, was die althergebrachte Ordnung innerhalb der katholischen Kirche betrifft, da ist einiges in Unordnung geraten. Zumindest aus Sicht der Traditionalisten, die bereits im Vorfeld der Amazonas-Synode den Teufel an die Wand malten. Sie werde „als Hebel zum Umbau der Weltkirche angesetzt“, warnte etwa Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller, der in den vergangenen Jahren merklich Gefallen daran fand, als einer der obersten Papst-Franziskus-Kritiker zu gelten.

Gut 1000 Kilometer von Friedberg entfernt befindet sich Santa Maria in Traspontina. Eine Kirche, an der man normalerweise achtlos vorbeiläuft. Links der Petersdom, rechts der Tiber. Es gibt einen Exorzisten, und auch sonst ist das Gotteshaus eher etwas für Insider. Für ein paar Stunden wurde diese Kirche zum Zentrum des Kulturkampfes, der sich gerade insbesondere im Vatikan abspielt. Bei der Synode geht es um das geschändete Amazonasbecken, darum, die „Lunge des Planeten“ zu erhalten. Das ist die offizielle Version. Im Kern jedoch dreht sich alles um die Identität der katholischen Kirche. Und bei dieser von Franziskus verordneten Selbstfindung kommt sogar der kleinen Kirche Santa Maria in Traspontina eine gewisse Bedeutung zu.

In ihr endete kürzlich eine Prozession von indigenen Katholiken, Eingeborenen des Amazonasgebietes mit katholischem Glauben, von denen der Papst einige in den Vatikan einlud. Sie liefen durch die Stadt, trafen sich in der Kirche zum Gebet und stellten drei Holzfiguren auf, die Mütter mit schwangeren Bäuchen symbolisierten. Mutter Erde kommt nach Rom und in den Vatikan, so kann man das deuten. Oder sich daran stören. Unbekannte entführten die Holzfiguren an einem frühen Morgen aus der Kirche und warfen sie in den Tiber. Die dahinterstehende Kritik: Die Kirche müsse missionieren und ihre Riten bis hin zum Amazonas verbreiten; stattdessen lasse sich auf der Synode das Heilige zum Profanen herab.

Was zeigt, wie sehr die katholische Kirche nach wie vor mit den Fragen ringt: Wie geben wir den Glauben weiter, und wie verstehen wir ihn überhaupt? Inklusive der Frage: Dürfen verheiratete Priester den Glauben weitergeben?

Die in Friedberg versammelten Priester und ihre Frauen, sie treffen sich ein Mal im Jahr, haben dies längst für sich beantwortet. Immer wieder hofften sie auf Reformen und wurden immer wieder enttäuscht. Manche haben die Hoffnung noch nicht vollständig aufgegeben, andere sind zu den Alt-Katholiken übergetreten. Einer Kirche, in der Frauen Priesterinnen sein dürfen, und in der die Priesterweihe seit 1878 nicht an den Zölibat gebunden ist. Gerti Nissl-Hilgartner meldet sich jetzt zu Wort, ihr liege etwas auf dem Herzen. „Die katholische Kirche verweigert den Priestern durch den Zölibat ein elementares Menschenrecht – die Weitergabe des menschlichen Lebens“, sagt die 78-Jährige. „Ist doch wahr!“ Das musste raus. Ihr Mann war einst Benediktinerpater, vor fünf Jahren starb er. „Ich bin ein gläubiger Mensch“, sagt sie, „aber bei der Kirche könnte ich ketzerisch werden.“

Die katholischen Priester hier teilen eine ähnliche Vergangenheit. Und Priester sind sie ja geblieben. Der Verstoß gegen die Zölibatspflicht hat die Laisierung, die Zurückversetzung in den Laienstand, zur Folge. Die Priesterweihe jedoch ist wie die Taufe ein unwiderrufliches Sakrament. Geblieben ist ihnen zudem der Wunsch, Seelsorger sein zu wollen, und der christliche Glaube. Sowie die Zäsur, die die Liebe zu einer Frau für ihr Berufsleben bedeutete. Sie mussten völlig neu beginnen, die meisten wurden Lehrer. Einer von ihnen, der frühere Ordensgeistliche, fing in einer Großbäckerei an, dann wurde er Lagerarbeiter und schließlich Personalfachkaufmann.

Am Gasthof-Tisch erzählen sie davon, und indem sie von ihrem Leben erzählen, stützen sie sich gegenseitig. Als eine der Frauen sagt, ihr sei die ewige Verdammnis in Aussicht gestellt worden, lachen alle. Als das Gespräch auf einen ehemaligen evangelischen Pfarrer kommt – verheiratet, Kinder –, der in Augsburg zum katholischen Priester geweiht wurde, sagt einer der Männer: „Das ist ein Schlag.“ Sie sehen an ihm, dass es geht: katholischer Pfarrer, verheiratet, Vater.

In Rom haben sich in den vergangenen Synoden-Wochen zwei Pfade in die Zukunft der katholischen Kirche abgezeichnet. Der eine ist der zu einer „grünen“ Kirche, die in Amazonien, aber nicht bloß dort, gegen Umweltzerstörung und Profitdenken kämpft. Das ist eine klare Botschaft, die in Rom zu vernehmen ist. Der andere Pfad ist für die gesamte Menschheit weniger bedeutsam, für viele Einzelne dafür umso mehr. Denn das Motto der Synode lautete ebenfalls: „neue Wege für die Kirche“ – die via Amazonien eingeschlagen werden sollen.

Weil in der weitläufigen und dünn besiedelten Amazonasregion nicht nur der Mangel an Priestern, sondern auch der Einsatz von Frauen für die Gemeinden groß ist, sprachen sich die meisten Teilnehmer dafür aus, dass fortan bewährte verheiratete Männer, „viri probati“, die Eucharistie in den entlegenen Amazonas-Dörfern feiern können. Außerdem forderten viele Synodenväter, dass die überwiegend von Frauen übernommene Verantwortung in der katholischen Kirche Amazoniens endlich offizielle Anerkennung findet. Die Gemeindevorsteherinnen in dem Gebiet taufen und predigen. Warum sollen sie nicht die Eucharistie feiern dürfen?

Die Frauenfrage geht noch mehr als die Frage der Weihe verheirateter Männer an die Substanz der Kirche, wie sie sich heute darstellt. Erwartet wird deshalb, dass sich bei diesem Thema eine Veränderung wesentlich langsamer vollzieht.

Die Priester in Friedberg verfolgen derlei kirchenpolitische Debatten und Entwicklungen genau. Karl Loemke, 79, teilt an jenem Nachmittag bei Kaffee und Kuchen Artikel aus, die er kopiert hat, und zitiert aus Büchern wie dem des Münsteraner Kirchenhistorikers Hubert Wolf: „Zölibat. 16 Thesen“. In einer Begrüßungsrunde hat er sich so vorgestellt: „Priesterweihe: 1967. Heirat: 1973. Laisierung: 1974. Zwei Kinder, auf die wir recht stolz sind.“ Loemke, der in Friedberg wohnt, engagierte sich schon in den 70ern im „Arbeitskreis Priester ohne Amt im Bistum Augsburg“. 1984 zählte er zu den Mitgründern der bundesweiten „Vereinigung katholischer Priester und ihrer Frauen e.V.“. Seit Ende der 80er kommen Betroffene in Friedberg zusammen, wie vor wenigen Tagen. Loemke sagt, er hatte einmal eine Liste mit 80 Adressen. Wie viele Priester im Bistum Augsburg oder in ganz Deutschland den Zölibat nicht befolgen, wie viele mit ihren Haushälterinnen in einer Beziehung leben? Er weiß es nicht.

„Wir dürfen uns von der Amazonas-Synode nicht zu viel erwarten“, sagt er. Kopfnicken, verschränkte Arme. Die Blicke schweifen ins Unbestimmte, in Richtung Boden oder in Richtung der beiden Kerzen auf dem Tisch, deren Flammen ruhig vor sich hin flackern. Karl Loemke und seine Frau Lieselotte haben sich kennengelernt, als er Kaplan in Augsburg war und sie in der Jugendarbeit der Pfarrei. „Ich habe nicht vergessen, wie schlimm die Heimlichtuerei war“, sagt sie. Niemandem habe sie von ihrer Beziehung erzählen können, sie hätten sich in München getroffen. Die 77-Jährige ist in der „Initiativgruppe vom Zölibat betroffener Frauen“ aktiv. Hin und wieder melden sich Frauen bei ihr. Bedrückend sei es, von ihren Schicksalen zu hören, „besonders, wenn ein Kind da ist“. Fragt man Lieselotte Loemke, worüber sie sich ärgert, muss sie nicht lange überlegen: „Die Doppelbödigkeit der katholischen Kirche.“

Die Friedberger Runde kennt Beispiele. Haushälterinnen, die mit Pfarrern eine Beziehung hatten, und Bischöfe, die das duldeten. Bischöfe, die unwirsch reagierten, wenn einer einräumte, dem ehelosen Leben nicht gewachsen zu sein. Die demjenigen gesagt hätten: „Dann holen wir uns eben unsere Priester aus Afrika!“ Oder: „Stell’ dir vor, wir würden den Zölibat freigeben – dann würden alle heiraten.“

Regelmäßig erklären katholische Geistliche, der Zölibat sei ein „Geschenk“. Er ermögliche ein Leben für Gott, den Glauben und die Mitmenschen in der Nachfolge Christi. Sie sagen das aus ehrlicher Überzeugung. Leicht gemacht hat es sich weiß Gott keiner der Priester in der Friedberger Runde mit der Zölibatsverpflichtung. Wie stark die Liebe zu einer Frau sein kann, damit hatten sie nicht gerechnet.

„Komm, schöpfender Geist“, sangen die Bischöfe und Kardinäle zu Beginn ihrer Synode in der Aula neben dem Petersdom in Rom. Franziskus forderte sie mehrfach zu „mutigen Vorschlägen“ und der Suche nach „neuen Wegen“ auf. Wie man hört, seien zwei Drittel der Abstimmungsberechtigten für die Einführung der Weihe verheirateter Männer. Und wenn nicht alles täuscht, naht damit der Anfang vom Ende des Pflichtzölibats. Dieser Vorschlag soll im Abschlussdokument stehen. Es liegt nun am Papst.

In Friedberg, bei den verheirateten katholischen Priestern, strahlt die Herbstsonne durchs Gasthof-Fenster. Mitten in Peter Schneiders Gesicht. Seine Frau Ursula bemerkt es und zieht den Vorhang zu. Ursula Schneider, 74, hat ebenfalls etwas auf dem Herzen, das sie allen sagen möchte: „Am 1. September hatten wir Goldene Hochzeit. Das ist ein großes Geschenk für uns.“

Darüber beraten die Teilnehmer der Synode

Die Amazonas-Synode vom 6. bis 27. Oktober im Vatikan hat das Thema „Amazonien – neue Wege für die Kirche und eine ganzheitliche Ökologie“. Sie ist eine Versammlung von Bischöfen und Ordensvertretern aus Ländern der Amazonasregion. Diese umfasst eine Fläche von 7,8 Millionen Quadratkilometern und Teile Brasiliens, Boliviens, Perus, Ecuadors, Kolumbiens, Venezuelas, Guyanas, Surinams und Französisch-Guayanas.

Mit dem Zölibat sind priesterliche Ehelosigkeit und sexuelle Enthaltsamkeit gemeint, die in der römisch-katholischen Kirche Zugangsvoraussetzungen für die Priesterweihe sind.

Unter der Priesterweihe von „ viri probati “ versteht man die Weihe von verheirateten Männern, die sich als Gläubige bewährt haben. Für den Münsteraner Kirchenhistoriker Hubert Wolf, selbst Priester, steht diese „auf dem Boden der kirchlichen Tradition“. Eine Aufhebung des Pflichtzölibats verstoße weder gegen göttliches Gebot noch gegen eine Anordnung Jesu oder der Apostel. Die frühe Kirche habe verheiratete Priester und Bischöfe gekannt, argumentiert er.


Liebe Grüße
Peter
zuletzt bearbeitet 25.10.2019 18:13 | nach oben springen


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